Für die letzten drei Gruppen war am 29. Juni der Ernstfall angesagt. Und die Woche davor sorgte dafür, dass es kein Zuckerschlecken werden würde. Denn da kam alles auf einmal. Zuerst fiel Robert mehr oder weniger unerwartet aus, da er nicht mit Sicherheit sagen konnte, ob er im Militär Urlaub erhalten würde. Also setzten Maximilian und ich uns am Mittwoch zusammen, um die Präsentation "kurz" vorzubereiten. Dabei mussten wir feststellen, dass das Erstellen einer Webkonferenz eine relativ zeitintensive Arbeit ist. Schlussendlich waren wir aber mit dem Ergebnis zufrieden und nahmen uns vor, uns noch gründlich vorzubereiten.
Am Freitag schliesslich kam die Stunde der Wahrheit. Maximilian führte die wenigen verbliebenen Kommilitoninnen und Kommilitonen durch die erste Hälfte der Präsentation. Wie schon die vorhergehende Gruppe zeigte die Technik ihre Tücken und das Mikrophon sorgte dafür, dass bestimmt keiner einen Gehörschaden davonträgt.
Die zweite Hälfte war dann meine Aufgabe. Aufgrund zahlreicher schlechter Erfahrungen mit "Schultechnik" hatte ich mein eigenes Material mitgenommen, welches mich auch nicht im Stich liess. Ebenso zuverlässig halfen mir meine rund drei Seiten Spickzettel. Grosser Vorteil bei Webkonferenzen, man muss nicht frei reden...es muss einfach frei klingen. Apropos reden: Nach kurzer Gewöhnungszeit vergass ich beinahe, dass ich gerade eine benotete Präsentation hielt. Vielmehr erinnerte mich das ganze als ein übliches Skype-Gespräch. Mit dem wachsenden Behagen entwickelte die Präsentation eine gewisse Spannung. Jedenfalls eine genügend grosse, um bei den zahlreichen Interaktionselementen trotz laufendem America's Cup rege Rückmeldung zu erhalten.
Was nehme ich von dieser Praxiserfahrung mit? Erstens, die Vorbereitung. Ein ausführlicher Leitfaden kann helfen, den Faden nicht zu verlieren. Solange man aber nicht stolpert, gilt, was auch bei normalen Präsentationen gilt; frei Reden hält die Präsentation lebendig. Zweitens, traue keinem, schon gar nicht fremder Technik. Wenn bei einer herkömmlichen Präsentation der Beamer ausfällt, kann man immer noch ohne Visualisierungen weitermachen. Bei Webkonferenzen ist im Falle eines Technikausfalles aus die Maus. Drittens, immer die Fassung behalten, auch wenn mal etwas schief läuft. In der Tat hatte sich eine Folie verirrt und als ich gemerkt hatte, dass die Folie ja doch da ist, war es zu spät, um sie noch zu bringen. Dann einfach weiter machen, als wäre nichts gewesen und keiner hat etwas gemerkt.
Montag, 23. Juli 2007
Freitag, 29. Juni 2007
15. Juni: Übungspräsentation
Leider konnte ich an der Übungspräsentation vom 15. Juni nicht teilnehmen. Trotzdem wäre es falsch, zu sagen, ich hätte nichts gelernt. Denn was ist besser, als aus seinen Fehlern zu lernen? Richtig, aus den Fehlern von anderen lernen, bevor man sie selber macht. Aus den Übungspräsentationen ergaben sich folgende Lessons learned:
1. Rechtszeitig Technik vorbereiten (Präsentationen hochladen, Funktion überprüfen)
2. Teilnehmer sind in der Session. Moderator und Co-Moderator sind separat im Labor! Co-Moderator am 2. Rechner (3. Rechner für Teilnehmersicht)
3. Interaktion (nichts ist spontan, alles gut geplant; Website mit einem Klick)
4. Folienhintergrund (hell), Folienlayout (einfach)
5. Eingangsbild / Begrüßung
6. keine Tippfehler
7. Mikrofon/Headset einstellen
8. Redeskript erstellen: wenig, langsam sprechen, "zur Ruhe kommen"
9. Moderator bewußt wählen (Rollenverteilung)
10. Vertraut mit Software sein (Begin Button; Quiz-ergebnis frei schalten)
11. Teilnehmer benutzen Chat (Co-Moderator muss das beobachten)
12. Marker-Tools benutzen
13. App.Sharing/WebSafari ist langsam: Braucht man das wirklich?
14. Bildschirmschoner abschalten
In der folgenden Präsentation (diesmal nicht mehr Übung, jetzt gilt's ernst), werde ich also versuchen, diese Punkte zu beherzigen.
1. Rechtszeitig Technik vorbereiten (Präsentationen hochladen, Funktion überprüfen)
2. Teilnehmer sind in der Session. Moderator und Co-Moderator sind separat im Labor! Co-Moderator am 2. Rechner (3. Rechner für Teilnehmersicht)
3. Interaktion (nichts ist spontan, alles gut geplant; Website mit einem Klick)
4. Folienhintergrund (hell), Folienlayout (einfach)
5. Eingangsbild / Begrüßung
6. keine Tippfehler
7. Mikrofon/Headset einstellen
8. Redeskript erstellen: wenig, langsam sprechen, "zur Ruhe kommen"
9. Moderator bewußt wählen (Rollenverteilung)
10. Vertraut mit Software sein (Begin Button; Quiz-ergebnis frei schalten)
11. Teilnehmer benutzen Chat (Co-Moderator muss das beobachten)
12. Marker-Tools benutzen
13. App.Sharing/WebSafari ist langsam: Braucht man das wirklich?
14. Bildschirmschoner abschalten
In der folgenden Präsentation (diesmal nicht mehr Übung, jetzt gilt's ernst), werde ich also versuchen, diese Punkte zu beherzigen.
11./12. Mai: Seminar mit Lore Ress
Mit einem Zeitaufwand von acht Stunden stellte die Moderationsschulung für Live-Konferenzen den grössten Block der Lehrveranstaltungen dar. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen. Diese wurden nicht enttäuscht; Lore Ress fand den optimalen Mix aus Theorie der Konferenzmoderation und der praktischen Anwendung mit Centra 7.
Practical Learning of Centra for Make Benefit Me, Myself and I
Ohne lange Umstände konnten wir gleich loslegen. Kurz eingeloggt und schon konnten wir uns im virtuellen Konferenzraum austoben. Zumindest bis Lore Ress sämtlichen Teilnehmern das Mikrofon wegnahm. Das war dann auch schon die erste Lektion: Der Moderator ist der Chef, alles läuft über ihn. Will man etwas sagen, muss man zuerst um das Wort bitten. Grundsätzlich kann der Teilnehmer nichts machen, ausser der Moderator erlaubt es ihm. Darin besteht ein Unterschied zu anderen Kommunikationstools wie etwa Skype, wo die Teilnehmer unter sich grundsätzlich gleich sind.
Vorerst galt es dann aber, den rein technischen Umgang mit Centra zu lernen. Zumindest für Teilnehmer läuft die Bedienung absolut intuitiv, die Buttons sind grösstenteils selbsterklärend. Wir hatten die Gelegenheit, die Möglichkeiten des Programms auszuprobieren und lernten auch gleich die zweite Lektion: Die Anonymität insbesondere auf dem Whiteboard lädt geradezu zu Schabernack ein. Bei Geschäftskonferenzen sollte das aber kein Problem sein.
Im weiteren Verlauf des Seminars kamen noch viele Lektionen dazu. Nachfolgend will ich auf einige kurz eingehen.
Der Moderator sieht seine Teilnehmer nicht. Das bedeutet, dass diese eine gewisse Narrenfreiheit geniessen. Wird es einem Teilnehmer langweilig, ist er schnell versucht, am Computer irgend etwas anderes zu machen, oder einfach abzutauchen. Deshalb ist es äusserst wichtig, dass der Moderator die Teilnehmer regelmässig und häufig einbezieht. Mindestens alle fünf Minuten soll der Teilnehmer auf irgendeine Art ein Lebenszeichen senden müssen.
Pünktlichkeit wird im Internet gross geschrieben. Eine Verspätung eines Teilnehmers von nur wenigen Minuten ist bei Präsenztreffen weniger problematisch, weil die anderen Teilnehmer dann schon miteinander smalltalken können. Im Netz besteht diese Möglichkeit nur beschränkt. Was aber, wenn sich ein Teilnehmer effektiv verspätet? Es besteht die Gefahr, dass die anderen Teilnehmer sich entfernen und der Moderator die ganze Runde kaum mehr zusammen bringt. Um dem vorzubeugen kann er in der Konferenz selbst die bereits Anwesenden unterhalten, etwa durch ein Rätsel, lustige Comics etc.
Webkonferenzen sind, insbesondere für den Moderator, sehr anstrengend. Man muss gleichzeitig zuhören, lesen, schreiben, eine komplexe Software bedienen, eventuell malen und zeichnen und daneben auch noch schlaues Zeug sagen. Aber eben, Übung macht den Meister. Und ansonsten: Pausen einlegen. Bei Pausen ist es übrigens ratsam, diese gerade vor einem für die Teilnehmer sehr interessanten Teil zu machen. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle Teilnehmer pünktlich wieder zurück sind, ist dann viel grösser.
Practical Learning of Centra for Make Benefit Me, Myself and I
Ohne lange Umstände konnten wir gleich loslegen. Kurz eingeloggt und schon konnten wir uns im virtuellen Konferenzraum austoben. Zumindest bis Lore Ress sämtlichen Teilnehmern das Mikrofon wegnahm. Das war dann auch schon die erste Lektion: Der Moderator ist der Chef, alles läuft über ihn. Will man etwas sagen, muss man zuerst um das Wort bitten. Grundsätzlich kann der Teilnehmer nichts machen, ausser der Moderator erlaubt es ihm. Darin besteht ein Unterschied zu anderen Kommunikationstools wie etwa Skype, wo die Teilnehmer unter sich grundsätzlich gleich sind.
Vorerst galt es dann aber, den rein technischen Umgang mit Centra zu lernen. Zumindest für Teilnehmer läuft die Bedienung absolut intuitiv, die Buttons sind grösstenteils selbsterklärend. Wir hatten die Gelegenheit, die Möglichkeiten des Programms auszuprobieren und lernten auch gleich die zweite Lektion: Die Anonymität insbesondere auf dem Whiteboard lädt geradezu zu Schabernack ein. Bei Geschäftskonferenzen sollte das aber kein Problem sein.
Im weiteren Verlauf des Seminars kamen noch viele Lektionen dazu. Nachfolgend will ich auf einige kurz eingehen.
Der Moderator sieht seine Teilnehmer nicht. Das bedeutet, dass diese eine gewisse Narrenfreiheit geniessen. Wird es einem Teilnehmer langweilig, ist er schnell versucht, am Computer irgend etwas anderes zu machen, oder einfach abzutauchen. Deshalb ist es äusserst wichtig, dass der Moderator die Teilnehmer regelmässig und häufig einbezieht. Mindestens alle fünf Minuten soll der Teilnehmer auf irgendeine Art ein Lebenszeichen senden müssen.
Pünktlichkeit wird im Internet gross geschrieben. Eine Verspätung eines Teilnehmers von nur wenigen Minuten ist bei Präsenztreffen weniger problematisch, weil die anderen Teilnehmer dann schon miteinander smalltalken können. Im Netz besteht diese Möglichkeit nur beschränkt. Was aber, wenn sich ein Teilnehmer effektiv verspätet? Es besteht die Gefahr, dass die anderen Teilnehmer sich entfernen und der Moderator die ganze Runde kaum mehr zusammen bringt. Um dem vorzubeugen kann er in der Konferenz selbst die bereits Anwesenden unterhalten, etwa durch ein Rätsel, lustige Comics etc.
Webkonferenzen sind, insbesondere für den Moderator, sehr anstrengend. Man muss gleichzeitig zuhören, lesen, schreiben, eine komplexe Software bedienen, eventuell malen und zeichnen und daneben auch noch schlaues Zeug sagen. Aber eben, Übung macht den Meister. Und ansonsten: Pausen einlegen. Bei Pausen ist es übrigens ratsam, diese gerade vor einem für die Teilnehmer sehr interessanten Teil zu machen. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle Teilnehmer pünktlich wieder zurück sind, ist dann viel grösser.
Sonntag, 29. April 2007
20. April: Social Software und Web 2.0 - Ein Dreiakter
1. Akt - Im Schnellzug durch das Web 2.0
Zu Beginn der Vorlesung gab uns Florian Heidecke eine Einführung in die Möglichkeiten der social software und des Web 2.0 mit einer Vertiefung in Wikis und Blogs.
Am Anfang seiner Ausführungen stand die Unterscheidung zwischen Wissens- und Informationsarbeiter. Erstere beschäftigen sich damit, Informationen zu sammeln, zu verknüpfen und schlussendlich weiter zu verbreiten. Bei jedem dieser Arbeitsschritte stehen dem Wissensarbeiter Informations- und Kommunikationstechnologien zur Verfügung. Bei der Informationssuche sind diese beispielsweise Suchmaschinen, RSS-Feeds oder Portale. Beim Verknüpfen und Teilen helfen verschiedene Tools wie Datenbanken, Networkingtools und eben Wikis oder Blogs.
Anschliessend wurden uns der Begriff des Web 2.0 erklärt. Betont wurde insbesondere dessen Eigendynamik und die Gestaltung durch die Nutzer selber. Es wurde aber auch anschaulich dargestellt, dass man im Dschungel der Social Software leicht die Orientierung verlieren kann. Beispielhaft wurden einige Tools aus den Bereichen des Social Networking, Social Bookmarking, Social Tagging und der Newsaggregation vorgestellt. Anhand des wohl bekanntesten Wikis, der Wikipedia, lernten wir mehr über den Nutzen von Wikis.
Überleitend zum 2. Akt erhielten wir eine kurze Einführung in die Welt der Blogs, in welche wir noch am selben Nachmittag eintauchen sollten.
2. Akt - Me Tarzan, you Blog
Wie ein Affenmensch bei seiner ersten Begegnung mit Fremden kam ich mir vor, als mein neu geschaffener Blog auf dem Bildschirm flimmerte. Auch wenn es keine Liebe auf den ersten Blick war, war ich doch neugierig, was ich mit meinem Blog alles anstellen könnte. Den Rest der Vorlesung verbrachte ich also damit, mich durch das Blogtool zu klicken und ein bisschen alles zu probieren, was mir gerade nützlich erschien.
3. Akt - Spieglein, Spieglein an der Wand...
Zu guter Letzt, die Reflexion:
Der erste Teil der Vorlesung (also der 1. Akt) erschien mir häufig etwas theoretisch. Wie es bei theoretischen Abhandlungen oft vorkommt, werden Anwendungen ausführlich erklärt, die praktisch von selbst so benutzt werden. Von welcher praktischen Relevanz ist etwa die Unterscheidung zwischen Wissens- und Informationsarbeiter? Interessant hingegen fand ich den Hinweis auf die Newsaggregatoren. Deren Potential ist erkennbar, auch wenn ich sie derzeit noch nicht benötige. Die Einführung in die Wikis war bestimmt sinnvoll, für mich aber nichts neues, da ich Wikis schon seit geraumer Zeit verwende.
Generell interessanter fand ich den praktischen Teil, also das Erstellen des Blogs und das Einarbeiten in das Blogtool. Dennoch gibt es noch viel zu lernen, was allerdings nach dem alten Grundsatz "learning by doing" wohl am besten geht.
Eine wesentliche Voraussetzung für den Gebrauch eines solchen Tools im Alltag ist der lockere Umgang. Erst wenn man mit einem Tool ohne Probleme umgehen kann, zieht man es im Alltag zur Problemlösung in Betracht. Und erst wenn man die Funktionen eines Tools kennt, kann man auch abschätzen, wofür man es effektiv gebrauchen kann. Es wäre für mich deshalb noch etwas früh, beurteilen zu wollen, wie hilfreich mir Blogtools werden könnten. Eine solche Einschätzung werde ich erst im späteren Verlauf des "Probebloggens" wagen.
Zu Beginn der Vorlesung gab uns Florian Heidecke eine Einführung in die Möglichkeiten der social software und des Web 2.0 mit einer Vertiefung in Wikis und Blogs.
Am Anfang seiner Ausführungen stand die Unterscheidung zwischen Wissens- und Informationsarbeiter. Erstere beschäftigen sich damit, Informationen zu sammeln, zu verknüpfen und schlussendlich weiter zu verbreiten. Bei jedem dieser Arbeitsschritte stehen dem Wissensarbeiter Informations- und Kommunikationstechnologien zur Verfügung. Bei der Informationssuche sind diese beispielsweise Suchmaschinen, RSS-Feeds oder Portale. Beim Verknüpfen und Teilen helfen verschiedene Tools wie Datenbanken, Networkingtools und eben Wikis oder Blogs.
Anschliessend wurden uns der Begriff des Web 2.0 erklärt. Betont wurde insbesondere dessen Eigendynamik und die Gestaltung durch die Nutzer selber. Es wurde aber auch anschaulich dargestellt, dass man im Dschungel der Social Software leicht die Orientierung verlieren kann. Beispielhaft wurden einige Tools aus den Bereichen des Social Networking, Social Bookmarking, Social Tagging und der Newsaggregation vorgestellt. Anhand des wohl bekanntesten Wikis, der Wikipedia, lernten wir mehr über den Nutzen von Wikis.
Überleitend zum 2. Akt erhielten wir eine kurze Einführung in die Welt der Blogs, in welche wir noch am selben Nachmittag eintauchen sollten.
2. Akt - Me Tarzan, you Blog
Wie ein Affenmensch bei seiner ersten Begegnung mit Fremden kam ich mir vor, als mein neu geschaffener Blog auf dem Bildschirm flimmerte. Auch wenn es keine Liebe auf den ersten Blick war, war ich doch neugierig, was ich mit meinem Blog alles anstellen könnte. Den Rest der Vorlesung verbrachte ich also damit, mich durch das Blogtool zu klicken und ein bisschen alles zu probieren, was mir gerade nützlich erschien.
3. Akt - Spieglein, Spieglein an der Wand...
Zu guter Letzt, die Reflexion:
Der erste Teil der Vorlesung (also der 1. Akt) erschien mir häufig etwas theoretisch. Wie es bei theoretischen Abhandlungen oft vorkommt, werden Anwendungen ausführlich erklärt, die praktisch von selbst so benutzt werden. Von welcher praktischen Relevanz ist etwa die Unterscheidung zwischen Wissens- und Informationsarbeiter? Interessant hingegen fand ich den Hinweis auf die Newsaggregatoren. Deren Potential ist erkennbar, auch wenn ich sie derzeit noch nicht benötige. Die Einführung in die Wikis war bestimmt sinnvoll, für mich aber nichts neues, da ich Wikis schon seit geraumer Zeit verwende.
Generell interessanter fand ich den praktischen Teil, also das Erstellen des Blogs und das Einarbeiten in das Blogtool. Dennoch gibt es noch viel zu lernen, was allerdings nach dem alten Grundsatz "learning by doing" wohl am besten geht.
Eine wesentliche Voraussetzung für den Gebrauch eines solchen Tools im Alltag ist der lockere Umgang. Erst wenn man mit einem Tool ohne Probleme umgehen kann, zieht man es im Alltag zur Problemlösung in Betracht. Und erst wenn man die Funktionen eines Tools kennt, kann man auch abschätzen, wofür man es effektiv gebrauchen kann. Es wäre für mich deshalb noch etwas früh, beurteilen zu wollen, wie hilfreich mir Blogtools werden könnten. Eine solche Einschätzung werde ich erst im späteren Verlauf des "Probebloggens" wagen.
Freitag, 20. April 2007
Aha-Erlebnisse
In diesem Post sammle ich meine Aha-Erlebnisse und Entdeckungen.
-->Das geht doch ganz gut! Der Link öffnet sich in einem neuen Fenster. Dazu muss man beim Erstellen des Posts auf "Html bearbeiten" klicken und hinter die Linkadresse, zwischen dem " und > target="_blank" einfügen.
-->Dann war da noch die Sache mit der Uhrzeit. Die Anzeige der Uhrzeit unter dem Post geht nach den Werkeinstellungen komplett falsch. Das Problem liegt bei der falschen Einstellung der Zeitzone. Ändern kann man das unter Einstellungen/Formatierung/Zeitzone. Wählen muss man UTC+01:00. Angezeigt wird übrigens der Zeitpunkt, in dem der Post zum ersten mal bearbeitet wurde (nicht dessen Veröffentlichung).
-->Das geht doch ganz gut! Der Link öffnet sich in einem neuen Fenster. Dazu muss man beim Erstellen des Posts auf "Html bearbeiten" klicken und hinter die Linkadresse, zwischen dem " und > target="_blank" einfügen.
-->Dann war da noch die Sache mit der Uhrzeit. Die Anzeige der Uhrzeit unter dem Post geht nach den Werkeinstellungen komplett falsch. Das Problem liegt bei der falschen Einstellung der Zeitzone. Ändern kann man das unter Einstellungen/Formatierung/Zeitzone. Wählen muss man UTC+01:00. Angezeigt wird übrigens der Zeitpunkt, in dem der Post zum ersten mal bearbeitet wurde (nicht dessen Veröffentlichung).
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